Grundsätzliches zur sozialen Vaterschaft

Die rein soziale Vaterschaft ist eine sehr moderne Erfindung des Neo-Patriarchats und ein Nebeneffekt der Tatsache, dass frau sich (auch als Mutter) heutzutage einen Partner wählen kann und nicht nur die Ehe als gesellschaftliches Muss im Nacken hat.Der patriarchale Mann, der sich seit Beginn in der von ihm gestalteten Patriarchose als Vater inszenierte, verband mit …

Grundsätzliches zur sozialen Vaterschaft weiterlesen

Der praktizierte Gegensatz zu der uns angeborenen Matrifokalität…

Im bisherigen Patriarchat war seit der ersten (Stadt)Staatenbildung, Reichsgründung sowie der Vervollkommnung männlicher Herrschaft in der Antike, die patrilokale Großfamilie bzw. die Hausgemeinschaft unter dem Dach eines Herren Gang und Gäbe, von der Hofhaltung der Herrscher und der Tempelwirtschaft der Priesterfürsten noch mal ganz abgesehen. Die uns heute eher vertraute Version der Klein - oder …

Der praktizierte Gegensatz zu der uns angeborenen Matrifokalität… weiterlesen

Das Menschenkind braucht keine Eltern

...ein Kommentar zu dem Begriff Elternschaft:Was wir imho dringend brauchen, ist eine genauere Betrachtung der Begriffe Eltern, Elternschaft, Elternpaar, Elternarbeit usw.Eltern ist, genau wie Familie, im heutigen Sprachgebrauch der patriarchös getakteten Gesellschaft ein Selbst- bzw. Durchläufer. Kaum jemand hinterfragt die gesellschaftstheoretische Bedeutung und die Herkunft des Begriffes Eltern. Unter Eltern versteht die patriarchale Lobby das …

Das Menschenkind braucht keine Eltern weiterlesen

Der Beginn des Patriarchats

Der Beginn des Patriarchats setzte dem gemeinsamen (matrifokalen) Leben der Mensch mit ihres Gleichen ein dramatisches Ende und initiierte die Zerstörung der Praxis der gelebten Matrifokalität. Die Matrifokalität, ein biologisch entstandener Effekt, bleibt uns als Lebensart natürlich erhalten, aber die Ideologen der Patriarchalität arbeiten bis heute an der Vernichtung der symbolischen sowie der tatsächlichen Mutter. …

Der Beginn des Patriarchats weiterlesen

Der Androzentrismus als Gesellschaftsatmosphäre

Betrachtung von Stephanie Ursula Gogolin zum grundsätzlichen Androzentrismus im Patriarchat... Der Androzentrismus als Gesellschaftsatmosphäre ist wie ein Aggregatzustand, in dem wir uns bewegen, ohne die anderen Möglichkeiten zu kennen und als wäre er das einzige lebenserhaltende Elixier... Der allgegenwärtige Androzentrismus trägt eine jede Frau im patriarchalen Taufkleidchen zu den ersten Weihen der Gesellschaft und begleitet …

Der Androzentrismus als Gesellschaftsatmosphäre weiterlesen

Der Begriff ‚Familie‘ – eine dringende Korrektur

Neulich stolperte ich wieder einmal über das Wortgebinde „matriarchale Großfamilie“. Das ist für mich der Anlass auf das, fast schon gedankelose Selbstverständnis hinzuweisen, mit dem leider allerorten mit dem Begriff Familie umgegangen wird. Familie ist nicht nur das patriarchöse Verständnis von patrilinearen und patrilokalem Zusammenleben, es ist darüber hinaus ein aktiv gelebtes Bekenntnis gegen den …

Der Begriff ‚Familie‘ – eine dringende Korrektur weiterlesen

Bemerkenswert

Der Vater braucht das Kind!

Noch vor einiger Zeit stimmte ich aus vollem Herzen der Erkenntnis von Gabriele Uhlmann zu, dass unsere wahre Natur in unserer etwas freieren westlichen Welt langsam wieder an die Oberfläche kommt … leider überschreiben Neoactivismen diese Wiedergeburt der Integration der evo-biologischen Matrifokalität in unserem sozialen Alltag. Das Mütterzentrierte Sein, das als menschliche Urnatur identifiziert ist, …

Der Vater braucht das Kind! weiterlesen