Oxytocinmangel – ein Beschleuniger des Patriarchats

Der Entwurf einer Betrachtung zu der Frage und Dauerbrenner: Wie entstand das Patriarchat?Hierbei handelt es sich um hypothetische Überlegungen zu möglichen Zusammenhänge im Entstehen der, seit mindestens achttausend Jahren, expandierenden Patriarchose.Wir gehen ja heute von Klimaveränderungen aus, die als eines der Triggerereignisse der patriarchalen Strukturen gewesen sein können und eine Entwicklung in Gang setzte, die …

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Gibt oder gab es matriarchale Gesellschaften? Eine notwendige Stellungnahme von Stephanie Gogolin und Gabriele Uhlmann

“Matriarchale Gesellschaften“ ist ein Begriff, der uns oft begegnet, wenn eigentlich von Matrifokalität, unserem angeborenen Sozialverhalten, gesprochen wird oder von indigenen Ethnien, deren kulturelles Alltagsgeschehen noch im matrifokalem Kontext stattfindet. Von „matriarchalen Gesellschaften“ wird aber auch gern gesprochen, wenn die oberste Gottheit eine Göttin war oder ist und die Frauen „selbstbewusst“ und „emanzipiert“ gewesen sein …

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Das patriarchale Stockholm-Syndrom Teil III

Die Duldung männlichens Gewaltverhaltens als kollektives Merkmal der Patriarchose Die menschliche Gefahr für das Leben auf unserem Planeten ist männlich! Heute nennen wir es bereits toxische Männlichkeit, um einerseits auf die Gefährlichkeit hinzuweisen und andererseits um den Männern, die sich nicht an den Machtspielen beteiligen möchten, die Möglichkeit zu geben, sich von bestimmten Geschlechtsgenossen abzugrenzen, …

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Das patriarchale Stockholm-Syndrom Teil II

Die Ehe – ein verinnerlichtes Stockholm-Syndrom Wir heutigen Frauen sind die Nachfahrinnen der einst verschleppten Töchter, der entführten und versklavten Mütter der frühen andro-patriarchalen Machtsysteme ... Die amorphe anonyme Großgesellschaft, die als Patriarchat beschrieben wird, setzte sich, seit sie gebildet wurde, aus einer Machtclique, dem breiten Teil an zuarbeitenden Strebern (die dem Vorbild der Mächtigen …

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Das patriarchale Stockholm-Syndrom Teil I

Das kollektive Stockholm-Syndrom in der Patriarchose Stockholm-Syndrom – Wikipedia: „Unter dem Stockholm-Syndrom versteht man ein psychologisches Phänomen, bei dem Opfer von Geiselnahmen ein positives emotionales Verhältnis zu ihren Entführern aufbauen. Dies kann dazu führen, dass das Opfer mit den Tätern sympathisiert und mit ihnen kooperiert.“ Das sogenannte Stockholm-Syndrom ist von Anfang an eine der gruseligen …

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Der Androzentrismus als Gesellschaftsatmosphäre

Betrachtung von Stephanie Ursula Gogolin zum grundsätzlichen Androzentrismus im Patriarchat... Der Androzentrismus als Gesellschaftsatmosphäre ist wie ein Aggregatzustand, in dem wir uns bewegen, ohne die anderen Möglichkeiten zu kennen und als wäre er das einzige lebenserhaltende Elixier... Der allgegenwärtige Androzentrismus trägt eine jede Frau im patriarchalen Taufkleidchen zu den ersten Weihen der Gesellschaft und begleitet …

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