Matrifokale Ergänzung

...in einem Druko wurde das „fremde Individuum, das nicht Teil des Matifokals ist“ angesprochen … Nun, sagen wir es einmal so - ein "fremdes" Individuum ist natürlich Teil seines eigenen Matrifokals! In der Matrifokalitätsforschung geht es um die Bindungen und Beziehungen der Miteinanderleben-und-Angehörigsein-Menschen zu einander und nicht um trennende oder kulturtheoretische Elemente. Es geht nicht …

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Jagdfieber

... hier möchte ich an den hervorragenden Artikel von Gabriele Uhlmann anknüpfen, den ich unten bereits verlinkte, und damit den angeblich von Natur aus jagenden Menschen(Mann) der, als Wildbeuterin sammelnden MenschenFrau gegenüberstellen... Die Sammlerin und der Mythos vom angeborenen Jagdtrieb des Menschenmannes Der Jägersmann, der die in der Höhle hockende Frau und die Kinder mit …

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Das Matrifokal

Das Matrifokal ist die Bezeichnung für das naturgemäße Bindungssystem der Mensch (der menschlichen Mutter) in einem real vorhandenen, dynamischen Habitat*, welches von Beginn des Menschseins als existenzsichernde Schutzsphäre für Mütter und ihren Nachwuchs fungierte. Das Matrifokal / Die Matrifokale, bestehen aus den konsanguinen Angehörigen (also beiderlei Geschlechts), innerhalb der matrilinear und matrilokal sowie generationsübergreifend lebenden …

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Die natürliche Matrifokalität – Besonderheit der menschlichen Spezies

Betrachtung (und These) von Stephanie Ursula Gogolin ...wir übergehen hier an dieser Stelle den immer noch beliebten Begriff Matriarchat und kommen gleich zum evolutionären Kontext der Muttergeborenen Lebewesen. Die Mensch ist eine Spezies der Säugetiere und damit ist die Mutter und die Mütter-Gemeinschaft der wesentliche Überlebensfaktor. Das Leben wird in der Mutterlinie weitergegeben. Jede Großmutter …

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