Die Entstehung des Matrifokals – eine Theorie

Teil II der evolutionsphilosophischen Betrachtung: Matrifokales Kontinuum oder Postpatriarchat? – Müssen wir eine menschliche Zukunft neu erfinden oder besinnen wir uns auf unser artgerechtes Menschsein? von Stephanie Ursula GogolinLüneburg, September 2016Das Matrifokal ist eine, von mir gefundene Bezeichnung für den artgerechten, frühmenschlichen Lebenskreis, die mutterzentrierte, geschwisterbasierte , generationsübergreifende Fürsorgegemeinschaft. Und damit eine Theorie, wie sich …

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Der MannundFrau-Mythos

MannundFrau-Mythos als Inbegriff der Zusammengehörigkeit in der modernen GesellschaftEin Mann und eine Frau, die als Inbegriff der Zusammengehörigkeit in der modernen Gesellschaft unseres Neo-Patriarchats gehandelt werden, sind Personen, die sich per se einander zunächst fremd sind, also nicht nur nichtverwandt, sondern sich auch beim ersten Zusammenkommen in der Regel nicht kennen. Sie kannten sich also …

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Wie alles begann – eine grundlegende Betrachtung zur Matrifokalität

Teil I der evolutionsphilosophischen Betrachtung: Matrifokales Kontinuum oder Postpatriarchat? - Müssen wir eine menschliche Zukunft neu erfinden oder besinnen wir uns auf unser artgerechtes Menschsein? von Stephanie Ursula GogolinLüneburg, September 2016 Wie alles begann … eine grundlegende Betrachtung zur lebendigen Matrifokalität 'Das Leben' auf unserer Welt ist ein Phänomen, das sich dadurch auszeichnet, dass es …

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Grundsätzliches zur sozialen Vaterschaft

Die rein soziale Vaterschaft ist eine sehr moderne Erfindung des Neo-Patriarchats und ein Nebeneffekt der Tatsache, dass frau sich (auch als Mutter) heutzutage einen Partner wählen kann und nicht nur die Ehe als gesellschaftliches Muss im Nacken hat.Der patriarchale Mann als Vater hatte von Anbeginn in der von ihm gestalteten Patriarchose keine fürsorgerischen Ambitionen. Er …

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Mythos Partnerschaft

Vorwort für eine Freundin Liebe Freundin, bei den Überlegungen zur Überschrift schlug Gabriele Uhlmann neben Mythos auch die deutlichere Form "Mogelpackung Partnerschaft" vor. Aber wir wollen ja nicht gleich mit der offensichtlichen Tür ins Haus fallen. Also der neue Mythos Partnerschaft gehört zu den patriarchalen Sprachformeln, die eine (bis dato) positive Ausstrahlung haben und daher …

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Oxytocinmangel – ein Beschleuniger des Patriarchats

Der Entwurf einer Betrachtung zu der Frage und Dauerbrenner: Wie entstand das Patriarchat?Hierbei handelt es sich um hypothetische Überlegungen zu möglichen Zusammenhänge im Entstehen der, seit mindestens achttausend Jahren, expandierenden Patriarchose.Wir gehen ja heute von Klimaveränderungen aus, die als eines der Triggerereignisse der patriarchalen Strukturen gewesen sein können und eine Entwicklung in Gang setzte, die …

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Das Menschenkind – Die Mutter-Tochter-Bindung

Die Mutter-Tochter-Bindung - ein Urgeschehen in der ambivalenten Verstrickung der unfairen Patriarchose Seit Urzeiten gebiert eine Mutter ein Kind und dieses Kind ist eine Tochter, die irgenwann ebenfalls Mutter wird. Der Mutterkörper birgt in sich die Eizellen. Die auf Lebensweitergabe gerichteten Körperfunktionen aktivieren eine teilungsbereite Eizelle, nachdem die Geninhalte eines ausgewählten Spermiums aufgenommen und von …

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Der praktizierte Gegensatz zu der uns angeborenen Matrifokalität…

 …in unserer patriarchösen Vergangenheit war seit den ersten (Stadt)Staatenbildungen und Reichsgründungen sowie deren Vervollkommnung in der Antike, die patrilokale Großfamilie bzw. die Hausgemeinschaft unter dem Dach eines Herren Gang und Gäbe, von der Hofhaltung der Herrscher und der Tempelwirtschaft der Priesterfürsten noch mal ganz abgesehen. Die uns heute eher vertraute Version der Klein - oder …

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Matrifokale Ergänzung

...in einem Druko wurde das „fremde Individuum, das nicht Teil des Matifokals ist“ angesprochen … Nun, sagen wir es einmal so - ein "fremdes" Individuum ist natürlich Teil seines eigenen Matrifokals! In der Matrifokalitätsforschung geht es um die Bindungen und Beziehungen der Miteinanderleben-und-Angehörigsein-Menschen zu einander und nicht um trennende oder kulturtheoretische Elemente. Es geht nicht …

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Antwort auf „Auseinandersetzung mit dem vorausgegangenen Artikel ‚Verteidigung der Matriarchatsforschung‘ von Heide Göttner-Abendroth“ von Evelyn Schlagmann

Wahrscheinkontrolle

Die nachfolgende Antwort bezieht sich auf: „Auseinandersetzung mit dem vorausgegangenen Artikel ‚Verteidigung der Matriarchatsforschung‘ von Heide Göttner-Abendroth“ von Evelyn Schlagmann in „Mutterlandbriefe 19“ vom 9.4.2020

Liebe Evelyn Schlagmann,

Sie haben sich intensiv mit unserem, Stephanie Gogolins und meinem Artikel „Gibt oder gab es matriarchale Gesellschaften? Eine notwendige Stellungnahme von Stephanie Gogolin und Gabriele Uhlmann“ auseinandergesetzt, nachdem Sie Heide Göttner-Abendroths Antwort darauf gelesen hatten. Dafür danken wir Ihnen! Nun haben Sie öffentlich in den Mutterlandbriefen 19 einige Verständnisfragen gestellt, auf die ich gerne reagieren möchte.

Zunächst: Der folgende Brief und die Form seiner Veröffentlichung ist in Absprache und Austausch mit Stephanie Gogolin entstanden. Eine direkte Stellungnahme zu Heide Göttner-Abendroths Antwort haben wir nicht verfasst, denn wir fühlen uns davon in allen Punkten bestätigt und wollen nicht alles wiederholen. Die in der Antwort vorgetragenen haltlosen Vorwürfe und Widersprüchlichkeiten sprechen für sich. HGA – in Anlehnung an Ihr Verfahren nutze ich…

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