Bemerkenswert

Der Vater braucht das Kind

Vaterschaft ist ein Konstrukt des Patriarchats! Kein Mann weiß "von Natur aus" um seine "Vaterschaft", wenn es ihm niemand sagt oder die soziokulturellen Konventionen es nicht nahelegen. Das erfundene Recht eines Mannes auf ein Menschenkind... Gefühlt nehmen in den digitalen Medien Abbildungen zu, die Männer mit Babys im Arm zeigen. Als müssten wir an diesen …

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Bemerkenswert

Female Choice

Die Female Choice, der heute immer noch missverstandene Effekt des evolutionierten Lebens! Das Phänomen Leben ist ein sich selbst regulierendes System aller organischer Komponenten auf unserem Planeten. Und die Female Choice ist ein selektierter Grundzug des Lebenserhaltes in diesem System.Es geht bei der Female Choice also nie um eine "bewusste" Wahl eines weiblichen Individuums und …

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Bemerkenswert

Betrachtung zu Geschlecht und Gender

Das genetisch entstandene Geschlecht ist die evolutionsbiologisch selektierte Voraussetzung der Weitergabe des Lebens.Gender ist eine Zuordnung innerhalb eines soziokulturellen Kontexts und hat mit dem biologischen Geschlecht nur formal etwas zu tun. Gleich um welches Lebewesen es sich handelt, ob es aus einem Samenkorn wächst, aus einem Ei schlüpft oder von einem Mutterorganismus geboren wird, es …

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Das Ausplätschern der Geborgenheit – Teil Zwei

Das Ausplätschern der Geborgenheit© Stephanie Ursula Gogolin Familie ist ursprünglich die Bezeichnung des Hoheitsgebietes eines Mannes und damit ein männlicher HerrschaftsbereichUnser gut etabliertes Kleinfamilienkonzept der heutigen Tage schließt unsere Urform einer konsanguinen (durch Geburt verwandt in mütterlicher Linie) Sippenzugehörigkeit aus. Für manche ist eine heimatliche Verbundheit mit den Vorfahrinnen. Also heimatlich im Sinne von dauernder …

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Matrilinearität

Ich möchte unbedingt hier noch mal darauf hinweisen, dass der Begriff matrilinear eine Doppelbedeutung hat, die manchmal im Sprachgebrauch verwischt wird: Einmal ist im evo-biologischen Sinne das gesamte Leben ein matrilineares Ereignis, welches auch mit dem genetischen Zusatz eines männlichen Beteiligten sich nicht wegdiskutieren lässt – alles kann nur verlässlich in der mütterlichen Linie herkunftsmäßig …

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Die Notwendigkeit moderner Patriarchatskritik

Wo kommt eigentlich die häufig geäußerte Meinung her, man hätte das Patriarchat überwunden? Die selbstsicher geäußerte Feststellung: also hier bei uns - woanders wohl noch nicht, aber wir sind doch bestimmt schon im Postaptriarchat angekommen!Nein sind wir nicht! Noch lange nicht.Die vorhandene, androzentrierte und "Vater" bezogene Gesellschaft in der wir hier in Mitteleuropa leben, ist …

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Das Ausplätschern der Geborgenheit – Teil Eins

Das Ausplätschern der Geborgenheit© Stephanie Ursula Gogolin, Lüneburg 2017 - 2022 Das soziale Abnabeln – ein Mechanismus der anonymen patriarchalen Großgesellschaft Die ersten zwei bis drei Jahre unseres Lebens sind die wichtigsten ... eine logische Erkenntnis, die sich jedoch jetzt erst Bahn bricht! Diese ersten Jahre eines Menschenkindes waren auch lange unbeachtet, im Gesamtblick auf …

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Das Matrifokal – die menschenart-gerechte Fürsorgegemeinschaft

Als Das Matrifokal bezeichne ich ein real vorhandenes, naturgemäßes, dynamisches Habitat, das von Beginn des Menschseins als existenzsichernde Schutzsphäre für die Mütter und ihren Nachwuchs fungierte. In der Regel bestehend aus konsanguinen Angehörigen beiderlei Geschlechts innerhalb der frühen matrilinear und matrilokal sowie generationsübergreifend lebenden Menschengruppen. Was bedeutet: durch Geburt verwandte Menschen interagierten in ihrem Alltag …

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Bedenklicher Kommentar zum Begriff Matriarchat. Eine Einmischung.

Wahrscheinkontrolle

„wenn sämtliche Besitztümer in weibliche Hand vererbt werden, ist es sehr wohl eine Frauenherrschaft! 🙂 Was ich aber gut finde.“ (user: Exuma, via YOUTUBE)

Der Matriarchatsbegriff war für mich wiederholt Anlass, mich zu äußern. Meine Äußerungen wurden von den Verfechterinnen des Begriffs – ich nenne sie im Folgenden „Matriarchatsfrauen“ – aber stets als unbotmäßige Einmischung empfunden. Obiger Kommentar, gefunden unter einem der vielen Erklärvideos bei Youtube, macht eine weitere Einmischung notwendig.

Der Kommentar zeigt, dass der Matriarchatsbegriff so schlecht durchdacht ist, dass „Matriarchatsfrauen“ nicht in der Lage sind, ihn so zu erklären, dass etwas anderes dabei herauskommt als: Männer sind im Matriarchat besitzlos und unterdrückte Schwächlinge.
Verständlich: ausnahmslos jede Frau kennt männliche Gewalt und daher gibt es viele Frauen, die sich wünschen, Männer seien schwach. Andererseits: viele Frauen, wünschen sich starke Männer, die sie vor dieser Gewalt schützen. Auch: letztlich schützt jeder Partner, der „seine Frau“ schützt, sich selbst. Whataboutism:

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